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Geldsparen im Alltag: Experten erklären vier Methoden, wie es leichter

Vielleicht ist es Ihnen auch schon so ergangen: Man nimmt sich zum Start ins neue Jahr vor, mit dem eigenen Geld besser zu haushalten und öfter etwas zur Seite zu legen. Doch kaum hat das Jahr begonnen, hat man die guten Vorsätze schon wieder über Bord geworfen. Wenn es Ihnen gerade auch so geht, könnten Ihnen ein paar einfache Spartipps im Alltag helfen. In einem Blogbeitrag hatte der Bundesverband deutscher Banken mit Blick auf den Jahreswechsel auf vier bekannte Methoden verwiesen.

Tipps, wie das Geldsparen im Alltag etwas leichter fällt:

1. Der Fünf-Euro-Trick*: Bei dieser Spar-Challenge geben Sie sich quasi selbst das Versprechen, dass sie jeden Fünf-Euro-Schein, der ihnen ausgehändigt wird (zum Beispiel als Wechselgeld zum Bezahlen) nicht einfach zu den anderen Geldscheinen in den Geldbeutel stecken und danach wieder ausgeben. Sondern ihn stattdessen in eine Spardose legen. Probieren Sie es einfach mal aus.

2. Die „Konsumdiät“: Diese Methode soll helfen, Spontankäufe zu vermeiden. Die einfache Regel erklärte der Bundesverband deutscher Banken in dem genannten Beitrag so: „Alle Wünsche kommen zuerst auf einen Merkzettel und werden nach einem Monat noch einmal angeschaut. Nur wenn der Wunsch dann immer noch besteht, darf man zuschlagen. Ansonsten wird das Geld gespart.“ Auch im Team kann man die Methode anwenden: „So definiert man gemeinsam mit seinen Freunden, worauf beispielsweise sechs Monate oder ein Jahr lang verzichtet werden soll.“

3. Die 52-Wochen-Aufgabe: Bei dieser Sparmethode befüllen Sie das Sparschwein wöchentlich: In der ersten Woche geben Sie einen Euro hinein, in der zweiten Woche zwei, in der dritten Woche dann drei Euro. Dieses Prinzip können Sie so fortsetzen, bis Sie in Woche 52 gelandet sind - und sie dann also 52 Euro in das Sparschwein geben. Wenn Sie es am Ende leeren, sollten Sie auf eine Summe von 1.378 Euro kommen.

4. Beträge aufrunden: Eine weitere Spar-Methode ist das Aufrunden. „Kosten neue Schuhe beispielsweise 75,99 Euro, so rechnen Sie innerlich mit 80 Euro und überweisen sich 4,01 Euro auf ein Tagesgeldkonto“, heißt es in dem Blogbeitrag des Bankenverbandes unter anderem. Das „Aufrunden“ würden manche Geldinstitute auch automatisch anbieten, wie zudem die Deutsche Presse-Agentur (dpa) zum Thema schilderte: Sollten Kunden das wünschen, könne nach jeder Bezahlung mit der Geldkarte ein aufgerundeter Betrag auf das Tagesgeldkonto gebucht werden.

Geldsparen im Alltag: Experten erklären vier Methoden, wie es leichter

Vielleicht ist es Ihnen auch schon so ergangen: Man nimmt sich zum Start ins neue Jahr vor, mit dem eigenen Geld besser zu haushalten und öfter etwas zur Seite zu legen. Doch kaum hat das Jahr begonnen, hat man die guten Vorsätze schon wieder über Bord geworfen. Wenn es Ihnen gerade auch so geht, könnten Ihnen ein paar einfache Spartipps im Alltag helfen. In einem Blogbeitrag hatte der Bundesverband deutscher Banken mit Blick auf den Jahreswechsel auf vier bekannte Methoden verwiesen.

Tipps, wie das Geldsparen im Alltag etwas leichter fällt:

1. Der Fünf-Euro-Trick*: Bei dieser Spar-Challenge geben Sie sich quasi selbst das Versprechen, dass sie jeden Fünf-Euro-Schein, der ihnen ausgehändigt wird (zum Beispiel als Wechselgeld zum Bezahlen) nicht einfach zu den anderen Geldscheinen in den Geldbeutel stecken und danach wieder ausgeben. Sondern ihn stattdessen in eine Spardose legen. Probieren Sie es einfach mal aus.

2. Die „Konsumdiät“: Diese Methode soll helfen, Spontankäufe zu vermeiden. Die einfache Regel erklärte der Bundesverband deutscher Banken in dem genannten Beitrag so: „Alle Wünsche kommen zuerst auf einen Merkzettel und werden nach einem Monat noch einmal angeschaut. Nur wenn der Wunsch dann immer noch besteht, darf man zuschlagen. Ansonsten wird das Geld gespart.“ Auch im Team kann man die Methode anwenden: „So definiert man gemeinsam mit seinen Freunden, worauf beispielsweise sechs Monate oder ein Jahr lang verzichtet werden soll.“

3. Die 52-Wochen-Aufgabe: Bei dieser Sparmethode befüllen Sie das Sparschwein wöchentlich: In der ersten Woche geben Sie einen Euro hinein, in der zweiten Woche zwei, in der dritten Woche dann drei Euro. Dieses Prinzip können Sie so fortsetzen, bis Sie in Woche 52 gelandet sind - und sie dann also 52 Euro in das Sparschwein geben. Wenn Sie es am Ende leeren, sollten Sie auf eine Summe von 1.378 Euro kommen.

4. Beträge aufrunden: Eine weitere Spar-Methode ist das Aufrunden. „Kosten neue Schuhe beispielsweise 75,99 Euro, so rechnen Sie innerlich mit 80 Euro und überweisen sich 4,01 Euro auf ein Tagesgeldkonto“, heißt es in dem Blogbeitrag des Bankenverbandes unter anderem. Das „Aufrunden“ würden manche Geldinstitute auch automatisch anbieten, wie zudem die Deutsche Presse-Agentur (dpa) zum Thema schilderte: Sollten Kunden das wünschen, könne nach jeder Bezahlung mit der Geldkarte ein aufgerundeter Betrag auf das Tagesgeldkonto gebucht werden.